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Betreuungsverein im Rhein-Sieg-Kreis e.V.
Kasinostrasse 2 - 53840 Troisdorf
www.betreuungsverein.eu/index.html
Donnerstag, 23 Mai 2013 - 10:28:56
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Herzlich Willkommen

Betreuungverein Beratung
Foto: ASB/B. Bechtloff
beim Betreuungsverein im Rhein-Sieg-Kreis e.V.

Der 1994 gegründete Betreuungsverein Rhein-Sieg-Kreis hat die Aufgabe, systematisch Betreuer im Sinne des 1992 in Kraft getretenen Betreuungsrechtes (ersetzte das bis dahin gültige Vormundschaftsrecht) zu werben, diese zu beraten und fortzubilden. Darüber hinaus informiert er Interessierte in regelmäßigen Veranstaltungen zu den Themen „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ und „Betreuungsrecht“.

Mit hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie seinen Mitglieder ist es das erklärte Ziel des Betreuungsvereins Rhein-Sieg-Kreis, Betreuungen im Interesse und zum Wohl des Betreuten wahrzunehmen. Ehrenamtlich Engagierten, die vom Gericht als Betreuer für Angehörige oder Dritte bestellt wurden, wird ebenfalls umfangreiche Unterstützung angeboten.

Außerdem hat der Betreuungsverein Rhein-Sieg-Kreis die Möglichkeit des Ambulanten Betreuten Wohnens geschaffen. Dieses Angebot richtet sich an volljährige Menschen mit Behinderungen, die vorübergehend oder für längere Zeit Unterstützung bei der selbstständigen Lebensführung bedürfen.

Icon DLFlyer - Betreuungsverein im Rhein-Sieg-Kreis (Größe: 2273 KB - Dateityp:PDF)

Aktuelle Informationen

05.04.2013 - Großes Interesse an den Themen Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung weiter lesen...
12.02.2013 - Informationsveranstaltung "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung" am 19.03.2013 weiter lesen...
25.01.2013 - Informationsveranstaltung zum Betreuungsrecht in Rheinbach war gut besucht weiter lesen...
28.12.2012 - Informationsveranstaltung "förmliche rechtliche Betreuung" am 15.01.2013 weiter lesen...
29.11.2012 - Betreuungsverein im Rhein-Sieg-Kreis: Neue Außenstelle in Meckenheim eröffnet weiter lesen...


Akzeptieren und motivieren

Viele Menschen, die die Leistung des ambulant betreuten Wohnens in Anspruch nehmen, weil sie wegen ihrer langjährigen Suchterkrankung oder chronischen psychischen Erkrankung sonst nicht mehr in ihrer Wohnung bleiben könnten, haben oftmals schon ein ...ige Hilfesysteme durchlaufen. Sie haben Einiges erlebt, Vieles probiert und noch mehr gehört, was sie tun sollten, um ihre Situation zu verbessern.

Was sie wirklich brauchen, sind weniger gute Ratschläge als vielmehr die Akzeptanz ihres Gegenübers. Die Mitarbeiter des Betreuten Wohnens nehmen sie so an, wie sie sind. Sie begleiten sie im Gespräch motivierend und emphatisch. Das bedeutet, dass Ambivalenzen da sind, als normal akzeptiert und dem Klienten gespiegelt werden. Zum Beispiel, wenn der durchzechte Abend einerseits ein Hochgefühl verursacht hat, andererseits die Schmach groß ist, wenn man am Folgetag ohne einen Cent in der Tasche dasteht, obwohl der Monat noch lange ist. Offene Fragen, etwa „was könnten Sie das nächste Mal tun, damit Sie wenigstens noch zehn Euro übrighaben?“) helfen dem Klienten, eine eigene Lösung zu finden.


Hier finden Sie weitere Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen, das suchtkranke und psychisch behinderte Menschen in deren Wohnung unterstützt.

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Informationsveranstaltungen

Hier finden Sie alle Termine und Details zu unseren Veranstaltungen.